Inklusion im KJR

Inklusion bedeutet für uns die Berücksichtigung und Wertschätzung von Vielfalt.
Konkret heißt das, die Teilhabe aller Menschen anzustreben, die sich beteiligen möchten.
Wir verfolgen einen ressourcenorientierten Ansatz und wollen die Stärken des bzw. der Einzelnen fördern.
Zudem setzten wir uns aktiv für die Schaffung von Gelingensbedingungen ein und suchen kreative Wege – hin zu inklusiven Angeboten.

Wir orientieren uns bei unserer Arbeit an drei Dimensionen (nach Tony Booth):

  • Barrieren im Kopf Überwinden - Schaffung inklusiver Kulturen
  • Barrieren in der Umwelt abschaffen – Etablierung inklusiver Strukturen
  • Barrieren im Handeln vermeiden – Entwicklung inklusiver Praktiken

 

 

Angebote und Projekte

„Auf Herz und Rampen prüfen“ – Stadtteilchecks
Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung(en) testen ihren Stadtteil auf menschliche (Herz) und bauliche (Rampen) Barrieren. Sie erleben dabei selbst, wie es ist, sich mit dem Rollstuhl, mit Augenbinde und Blindenlangstock sowie Gehörschutz im Alltag zu bewegen. 

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Dunkelbrunch

In Kooperation mit dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB)  wird im Dunkeln ein Brunch von den Kindern zubereitet, unterstützt mit Tipps und Tricks von Mitarbeitenden des BBSB und im Anschluss in vollkommener Dunkelheit gemeinsam gefrühstückt.

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Ferienangebote / Ferienfahrten 

für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen - 


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Angebote bei Großveranstaltungen

z.B. Mini-MünchenKinderkultursommer (KiKS), OBEN OHNE Open Air

Zuständig für den Themenbereich Integration und Inklusion ist die 
Fachstelle für Inklusion - ebs (erleben – begegnen – solidarisieren)

Büro: Haus der Jugendarbeit
Rupprechtstr.29
Tel. 089-55 27 318- 30
Mobil: 0170-332 73 11 
ebs(at)kjr-m.de 

Ansprechpartnerin: Maria Rohrbach