Jugendarbeit mit Corona

Die Jugendabeit steht vor großen Herausforderungen, seitdem Corona die Welt im Griff hat. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene brauchen mehr denn je Unterstützung und Perspektiven. Denn sie leiden unter eingeschränkten sozialen Kontakten, fehlenden Frei- und Erfahrungsräumen, Bildungsungerechtigkeit, unzureichenden Hilfsangeboten und fehlenden Mitsprachemöglichkeiten. Auch die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen und deren Auswirkungen auf ihre Zukunft belasten junge Menschen.

Was Jugendarbeit gemeinsam leisten kann, hat sich in diesen Zeiten gezeigt. Der KJR hat es mit all seinen Beschäftigten geschafft, in dieser Ausnahmesituation innerhalb kurzer Zeit mit neuen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche da zu sein.


Kinderwelten

Am 27. April 2020 ging die neue Plattform “Kinderwelten” unter www.kjr-kinderwelten.de online. Sie bietet zur Corona-Zeit und darüber hinaus viele spannende Anregungen, um kreativ zu […]

Corona-Blog

Als im März 2020 die Freizeitstätten in München geschlossen wurden, waren die 50 Kinder- und Jugendtreffs des KJR trotzdem weiterhin für Kinder und Jugendliche […]

Raise your Voice

Kinder und Jugendliche sind in der Corona-Pandemie praktisch nicht sichtbar und ihre Anliegen ebenso wenig. Deshalb hat der KJR die Aktion „Raise your Voice“ […]

Meldungen

Banner-Aktion mit Corona-Statements

Kinder und Jugendliche sind derzeit praktisch nicht sichtbar und ihre Anliegen ebenso wenig. Eine Banner-aktion von “Wir sind die Zukunft” verschafft ihnen jetzt Gehör.

Ferien müssen Ferien bleiben!

An diesem Freitag, den 12. Februar, hätten mit dem letzten Schulgong die Faschingsferien begonnen. Auch wenn dies nicht mehr zu ändern ist, kritisiert der [...]

Schulen schnellstmöglich wieder öffnen!

  In einem gemeinsamen Positionspapier sprechen sich KJR, Münchner Trichter und die Wohlfahrtsverbände dafür aus, die Schulen schnellstmöglich mit besseren Hygieneschutzstandards zu öffnen, da [...]

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Publikationen

K3 Nummer 4 Jahrgang 2020

Schwerpunktthema: Jugendarbeit in Corona-Zeiten ALLES ANDERS. ODER?