München stellt sich seiner NS-Vergangenheit als "Hauptstadt der Bewegung" und plant ein NS-Dokumentationszentrum als Ort des Erinnerns, der Begegnung, Kommunikation und Diskussion.
Die Fachstelle "Zeitgeschichtliche Projekte" des KJR hat dabei die Aufgabe, die aktive Beteiligung von jungen Leuten bereits an den Planungen einzufordern und umzusetzen.
Konzept und Position des KJR zum NS-Dokuzentrum - PDF (68 KB)
Gleichzeitig führt die Fachstelle unter dem Titel "Wider das Vergessen" Veranstaltungen durch, die sich mit NS-Geschichte, aber auch aktuell mit Rechtsextremismus und Neofaschismus auseinandersetzen:
Das können zum einen Angebote für Jugendliche sein (z.B. Seminar "Was tun gegen Rechts"), die Begleitung von Angeboten Jugendlicher für Jugendliche (z.B. Zeitzeugengespräch "Dialog der Generationen") oder Angebote für Multiplikator/innen (z.B. Studienfahrten nach Nürnberg oder Schloss Hartheim/Linz).
Das stets große Interesse belegt die Relevanz und den Bedarf an pädagogischer Erinnerungsarbeit und aktiver antifaschistischer Jugendarbeit.
Kontakt:
Sylvia Schlund
Tel. 514106-33
E-Mail: s.schlund(at)kjr-m.de
Eine Erinnerung an den legendären Fußballfunktionär Kurt Landauer. - Filmprojekt in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München. - Mehr...
Dokumentation der Jugenddiskussion zum NS-Dokuzentrum am 19.11.08
"Was heißt denn hier LERNEN?" - PDF (320 KB)
Jugendkultur und Musik – ein Feld für den Rechtsextremismus!? - Am Donnerstag, den 30. September von 19 bis 21 Uhr im Feierwerk/Kranhalle
Am 24. Oktober von 19 bis 21 Uhr lädt Andreas Giebel zu einem „GiebelTreffen“ ins Freiheiz ein.