Aktuelles

#OB_Check 2020

Auch zur Kommunalwahl 2020 lädt der KJR die Kandidatinnen und Kandidaten um das Amt des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin zum #OB_Check ein. Am 13. Februar ab 19 Uhr werden sie Einblicke in ihr privates und politisches Leben geben.

Der #OB_Check hat Tradition im KJR: Vor den Wahlen testet er die mögliche nächste Stadtspitze mit persönlichen und politischen Fragen auf Herz und Nieren.

Wohin fahren sie am liebsten in den Urlaub? Wo ist ihr Lieblingsort in München? Und: wie nahe sind sie dran an den jungen Menschen dieser Stadt? Wissen die Politikerinnen und Politiker, wie viel ein WG-Zimmer in München kostet oder welcher Kiosk an der Isar auch nachts offen hat?

Im Ampere neben der Muffathalle geht es um politische Ziele ebenso wie um die Persönlichkeit. Vor allem aber: Was wollen die Kandidierenden jugendpolitisch auf den Weg bringen und umsetzen? Welche Pläne und Ziele haben sie für die jungen Münchnerinnen und Münchner etwa bei den Themen Mobilität, Wohnen und Integration? Was sagen sie zu den Jugendpolitischen Forderungen des KJR? Und was ist ihre Vision für das junge München?

Außerdem geht es an diesem Abend auch darum, warum alle Wahlberechtigten unbedingt wählen gehen sollten. Schließlich lag die Wahlbeteiligung beim letzten Mal nur bei 42 Prozent. Und weil die Kommunalwahl nicht ohne Fallstricke ist, wird vor Ort erklärt, wie das Abgeben der Stimmen funktioniert, welche Parteien am Sonntag, den 15. März überhaupt zur Wahl stehen und wie der (sehr große) Wahlzettel bei Kommunalwahlen aussieht. Und neben dem Stadtrat wird auch die Besetzung der 25 Münchner Bezirksausschüsse gewählt, die in den einzelnen Stadtteilen wichtige Ansprechpersonen sind.

Das Ampere ist die perfekte Location, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Und sicher findet sich dabei auch die eine oder der andere Kandidierende, um ins persönliche Gespräch zu kommen.

Kathrin Bautz, Junges Engagement, KJR

 

Achtung! Es gilt ein Einlassvorbehalt:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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