Sommer.dok – your place to be!

Erstmalig kamen heuer über 300 Besucher*innen zum sommer.dok auf dem Königplatz! Und das trotz Umzäunung der Zeltstadt und weiterer strenger Corona-Auflagen – an die sich das Publikum aber zuverlässig hielt.

Natürlich war da die allgemeine Freude, wieder Live-Veranstaltungen besuchen zu können, aber das allein war es nicht: Bei sommerlich-sonniger Witterung auf den Königsplatz zu kommen und sich anspruchsvollen Themen der Geschichte, Politik und Demokratie zu widmen, braucht für junge wie ältere Menschen eine besondere Attraktivität. Das Publikum bestätigte es: Die Mischung macht´s.

Wie viel ehrenamtliches Engagement, Qualität und Anspruch, wie viel Herzblut und Hartnäckigkeit hinter sommer.dok stecken, ist nicht genug zu schätzen. Mit großem Respekt und Anerkennung ein herzlicher Dank an das sommer.dok-Team von Mitgliedern verschiedener Jugendorganisationen und freien Initiativen.

Sylvia Holhut, Demokratische Jugendbildung, KJR

Sommer.dok ist…

… Diskussion und Mitreden: z.B. mit Expertinnen und Experten wie Caro Keller und Robert Andreasch zu Rechtsterror und seinen Netzwerken.

 

… Mitternachtskino: z.B. mit dem bewegenden Film „Unvergessen“, der die Ereignisse des rassistischen Attentats am OEZ 2016 aus der Sicht von Angehörigen eines Opfers schildert.

 

… hochkarätige Gäste kennenlernen: z.B. das Podium mit Vertreterinnen und Vertretern des afrodeutschen Vereins ADAN zum Thema „Black History – (Post-)Kolonialismus in Deutschland und München“.

 

… Kunst und Kreativität: z.B. zum Thema Ausbeutung und Verarmung mit einem „Kolonialwaren-Kiosk“. Ein Kunstprojekt von Black Lives Matter und Die Vielen.

 

… Entdecken und Nachdenken: hier zu kolonialen Spuren in Münchner Stadtteilen.

 

… einfach Happening!

Fotos: Julian Schulz – www.julian-schulz.com