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One Billion Rising

Kinder und Jugendliche aus KJR-Freizeitstätten tanzten am 14. Februar auf dem Stachus gegen Gewalt an Mädchen und Frauen – als Teil einer weltweiten Bewegung.

Die weltweite Aktion „One Billion Rising“ fand dieses Jahr bereits zum 7. Mal  statt.
Seit 2013 ist diese Kampagne die größte globale Massenaktion, die für die Beendigung von Gewalt an Mädchen und Frauen eintritt.
Bei mehr als zehntausend Veranstaltungen in 200 Ländern tanzten Menschen rund um den Globus an diesem Tag zum eigens komponierten Song „Break the Chain“ (Zerbrich die Kette). In München wurde der Tanz am Stachus in Form eines Flashmobs präsentiert.

Von Beginn an war der KJR mit dem Spielhaus Sophienstraße bei diesem Projekt aktiv mit Tanzeinlagen auf und vor der Bühne dabei, um Solidarität und Unterstützung zu zeigen. Mit dabei Schülerinnen des Luisengymnasiums sowie Kinder und Jugendliche aus vielen KJR-Einrichtungen, darunter aus dem Tasso, dem Laimer, dem SBZ Sendling, dem Intermezzo, dem Jugendtreff am Biederstein, dem Kindertreff AKKU und dem Jugendtreff AKKU.

Unter dem Motto „Respekt statt Gewalt an Mädchen und Frauen“ wurde im Luisengymnasium informiert. Dort wurde auch der Tanz mit tatkräftiger Unterstützung von Schülerinnen und einer Pädagogin aus dem Spielhaus einstudiert. Gemeinsam tanzten die Kinder und Jugendlichen, sowohl weibliche wie männliche, mit vielen anderen bei diesem außergewöhnlichen Flashmob mit. „Break the Chain“ von Tena Clark ist dabei so etwas wie die gemeinsame Hymne der Kampagne, zu der eine spezielle, weltweit aufgeführte Choreographie gezeigt wird.


Kerstin Hof, Kulturpädagogin, Spielhaus Sophienstraße, KJR

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