Aktuelles

Fachkonferenz geschlechtsspezifische Jugendarbeit

Am 1. April 2011 fand die „Fachkonferenz geschlechtsspezifische Jugendarbeit“ statt, dieses Mal mit dem Thema „Jungen als Bildungsverlierer?“

Sind Jungen an den Schulen schlechter und brauchen besondere Förderung? 
Sind Mädchen besser und brauchen deshalb keine besondere Förderung? 

Der Referent Thomas Gesterkamp und die Referentin Gabriele Reichhelm machten jedoch schnell klar, dass die Frage den Kern der Sache nicht trifft. Beide wiesen darauf hin, dass die ganze Debatte von Überzeichnungen geprägt ist. Und:   d i e   Jungen und   d i e   Mädchen gibt es nicht. Eine individuelle Sichtweise auf die Jungen (und die Mädchen) und eine individuelle Förderung helfen beiden Geschlechtern weiter. Beide Geschlechter brauchen eine - jeweils andere – Förderung, damit sie nicht nur in der Schule, sondern auch später im Beruf erfolgreich sind.

-> Vorträge als PDF: s.u.

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