K3 - Das Magazin des Kreisjugendring München-Stadt

Kommunikation - Kontakte - Kalender finden sich in der Zeitschrift des KJR, die sechsmal jährlich erscheint.

K3 Nummer 6 Jahrgang 2015

Schwerpunktthema: Intersektionalität

Der ganze K3 als PDF (2,2 MB): K3 6/2015

Der Schwerpunktteil als PDF (340 KB): K3 6/2015 Schwerpunkt

Die Ferien-Sonderseiten als PDF (460 KB): 
K3 6/2015 Ferien-Sonderseiten


 

Die Themen im Schwerpunktteil:  

  • Fachkonferenz zur Intersektionalität in der Jugendarbeit
    Alles neu oder doch nicht?
    Vielfalt, Diversity sind prominente Schlagwörter sowohl in der Pädagogik als auch in der Politik. Die Herangehensweise an Verschiedenheit der Diversity-Konzepte, die vielfach Unterschiede als etwas Positives feiern, anstatt Ungleichheiten zu benennen und zu kritisieren, wird jedoch zunehmend kritisch gesehen. - Von Dr. Manuela Sauer

  • Intersektionalität als Analysemodell für die Praxis
    Quergefragt
    Seit den 1990er Jahren entwickelt das Stadtjugendamt im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfeplanung für München spezielle Leitlinien. Durch diese Leitlinien bleiben die zielgruppenspezifischen Bedürfnisse und Benachteiligungen im Bewusstsein. Sie fordern die Jugendhilfe auf, Teilhabechancen weiter zu verbessern. - Von Markus Nau

  • Ethnisch-kulturelle Zugehörigkeit in der Jugendarbeit
    Kultur-Revolution
    Die langjährige Geschichte der „Ausländer-Pädagogik“ in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kreisjugendring München-Stadt und deren konsequente Weiterentwicklung zur „Pädagogik der Vielfalt“ steht exemplarisch für die Überwindung der Formen sogenannter „Spezial-Pädagogik“. - Von Cumali Naz

  • Mehrfachdiskriminierungen in der Schulbiografie
    Vorsicht Falle!
    Das bayerische Schulsystem mit seiner frühen Festlegung auf Bildungsbiografien diskriminiert Kinder aufgrund des sozialen Status. Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) fordert deshalb u.a. ein Zwei-Lehrer-System, um Mehrfachdiskriminierungen zu verhindern. - Von Marko Junghänel

  • Wie reagiert das soziale Umfeld auf eine Geschlechtsangleichung?
    Schwer genug
    Menschen, die sich auf den Weg einer Transition – also geschlechtsangleichender Maßnahmen – machen, stehen physisch und psychisch ohnehin vor großen Belastungen. Dieser Weg kann erheblich leichter werden, wenn das soziale Umfeld nicht mit Belehrungen oder gar Vorwürfen reagiert. - Von Marko Junghänel

  • Tanz als intersektionales Angebot im Club Hasenbergl
    Rhythm is it!
    Im Club – dem Kinder- und Jugendzentrum im Hasenbergl-Nord – gibt es seit rund vier Jahren eine feste HipHop- und Breakdance-Szene. 40 Tänzerinnen und Tänzer zwischen 14 und 25 Jahren bilden den Kern der Gruppe. Beide Geschlechter unterscheiden sich kaum im Hinblick auf Disziplin und Ehrgeiz. - Von Nathalie Dorenberg

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