K3 - Das Magazin des Kreisjugendring München-Stadt

Kommunikation - Kontakte - Kalender finden sich in der Zeitschrift des KJR, die sechsmal jährlich erscheint.

K3 Nummer 2 Jahrgang 2016

Schwerpunktthema: Sucht

Der ganze K3 als PDF (1,2 MB): K3 2/2016

Der Schwerpunktteil als PDF (412 KB): K3 2/2016Schwerpunkt

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Die Themen im Schwerpunktteil:

 

  • Sucht und ihre Entstehung
    A plus B ist nicht immer C
    Sucht wird verstanden als das zwanghafte Verlangen nach bestimmten Substanzen oder Verhaltensweisen, die Missempfindungen vorübergehend lindern und erwünschte Empfindungen auslösen. - Von Achim H. Wolf

  • Rauchen bei Kindern und Jugendlichen
    Es ist noch nicht vorbei
    Trotz vieler Verbote und kräftiger Preiserhöhungen für Tabak und Tabakerzeugnisse: Das Rauchen ist noch immer weit verbreitet – auch bei Jugendlichen. - Von Melanie Düerkop

  • Der Kult um den Körper
    Mein Körper gehört mir!?
    Laut der Studie einer Jugendzeitschrift sind nur die Hälfte der 11- bis 17-jährigen Mädchen mit ihrem Körper zufrieden. - Von Danii Arendt

  • Deutsch-tschechische Präventionsarbeit
    Crystal ist nur ein Teil des Problems
    Das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch setzt mit seinen Büros in Regensburg und Pilsen auf Präventionsarbeit in Sachen gesundes Aufwachsen. - Von Marko Junghänel

  • Aufwachsen mit suchtkranken Eltern
    Das Familiengeheimnis
    Die Suchtkrankheit eines Elternteils oder beider Eltern bedeutet für alle Familienmitglieder eine enorme Belastung. - Von Carmen Junges

  • HaLT in München – eine Bestandsaufnahme
    Partyfähigkeit wiederherstellen
    Seit Dezember 2007 gibt es die Rufbereitschaft von Condrobs easyContact. Bisher wurden etwa 3.000 junge Menschen nach einer Alkoholvergiftung intensiv beraten. - Von Siegfried Gift

  • Internetabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen
    Menschen, die auf Bildschirme starren
    Nachdem man im letzten Jahr „smombie“ zum Jugendwort des Jahres gekürt hatte, war es offiziell: Jugendliche sehen sich selbst also als seelenlos umherwandernde Zombies. - Von Cornelia Walter

  • Interaktives Training zur Prävention
    „sauba bleim“
    „sauba bleim“ ist ein Sucht- und Drogenpräventionsprogramm der Münchner Polizei, das seit 2006 als interaktives zweitägiges Training an Schulen oder anderen Einrichtungen für Jugendliche durchgeführt wird. - Von Nicolo Witte und Manuela Sauer

  • Smartphone-Nutzung von Eltern nervt Kinder und Jugendliche
    Kopf hoch!
    Generation „Head down“ werden sie genannt. Menschen, die im Minuten-Takt auf ihr Smartphone starren, um zu sehen, was sie schon wieder verpasst haben. Jetzt trifft es auch die Eltern. - Von Marko Junghänel

 

 

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