K3-Archiv 2014

K3 ist das Magazin des Kreisjugendring München-Stadt. 
K3 steht für "Kontakt - Kommunikation - Kalender".

K3 Nummer 1 Jahrgang 2014

Schwerpunktthema: Entschleunigung

Der ganze K3 als PDF (1,6 MB): K3 1/2014

Der Schwerpunktteil als PDF (550 KB): K3 1/2014 Schwerpunkt


Die Themen im Schwerpunktteil:

  • Definitionsversuch für einen schwer zu fassenden Begriff
    Was ist Zeit?
    Das menschliche Leben ist unauflöslich mit dem Phänomen der Zeit verbunden. Das Problem: Je mehr man über die Zeit nachdenkt, umso mehr scheinen die Erkenntnisse über ihre Natur im Nebel zu verschwimmen. - Von Michael Graber

  • Kriterien für einen anderen Maßstab von Lebensqualität
    Zeitwohlstand
    Künftige Maßzahlen für Wohlstand und Lebensqualität müssen die materiellen und zeitlichen Bedürfnisse der Menschen gleichrangig berücksichtigen. - Von Dr. Jürgen P. Rinderspacher

  • Kommentar: Entschleunigung benötigt kein Konzept
    Überzeugte Haltung befreit vom Leistungsdruck
    Jetzt haben wir uns jahrelang bemüht, effizienter und schneller zu werden. In Seminaren über Zeitmanagement lernten wir, auch noch das letzte Zeitfenster zu füllen – alles muss sich dem Nutzen unterordnen, auch in der scheinbaren Auszeit. - Von Heiko Neumann

  • Jugendliche in der Stadtplanung – Experten in eigener Sache
    Raumpioniere und Stadtlaboranten
    Um die Möglichkeiten der Einflussnahme von Jugendlichen an der Gestaltung ihres Umfeldes näher zu untersuchen, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung verschiedene Forschungsfelder initiiert. - Von Stephanie Haury

  • Zwischen Zeitnot, Leistungsdruck und Stress
    Carpe diem reloaded
    Seit einigen Jahren steht die Vokabel „Burnout“ synonym für ständig wachsende Anforderungen in Beruf und Privatleben, denen man nicht mehr gewachsen ist. Betroffen sind vor allem Menschen in sozialen Berufen. - Von Marko Junghänel

  • Björn Röhrle & Tim Faber
    Sabbatical – was bringt’s

  • Was Münchner Mädchen und Jungen zur Freizeitgestaltung brauchen
    Freizeit – deine Zeit!
    Immer mehr Mädchen und Jungen besuchen Ganztagsschulen. Damit verringert sich die freie, nicht regulierte Zeit drastisch. Wie verbringen sie aber die immer knappere Freizeit? - Von Sibylle Brendelberger

  • Wie können Rückzug und Entspannung in der Schule realisiert werden?
    Chillen auf dem Dach
    Je mehr Zeit Kinder und Jugendliche in der Schule verbringen, desto mehr Zeit verbringen sie auch in ständiger Gesellschaft mit anderen, desto mehr Eindrücke und Anforderungen strömen auf sie ein. - Von Dr. Manuela Sauer

  • Praxisbeispiele
    Entschleunigung braucht frei.raum - Von Cinderella Gamenick
    Grill & Chill“ im Haneberger - Von Mark Wagner
    Entspannen mit Langzeitwirkung - Von Regina Moninger
    Stecker raus - Von Jeanette Nölle
    Slow things down - Von Karin Feige
    Bist Du auch im Flow? - Von Friedhelm Thermann

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