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Jahresziele 2017

  • Die Projekte WiM und LOK Arrival unterstützen junge Geflüchtete dabei, München positiv zu erleben, hier gut anzukommen und durch Kontakte zu Gleichaltrigen positive Lernerfahrungen zu machen. Das geschieht durch bedarfsgerechte Angebote wie spezielle Stadterkundungen, Begleitungen in die Angebote der Offenen Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit und besonders auf die Bedürfnisse junger Geflüchteter zugeschnittene offene Angebote in der LOK Arrival.
  • Durch geeignete Maßnahmen werden junge Geflüchtete dabei unterstützt, Zugang zu den bestehenden Interessensvertretungs-Organisationen junger Menschen zu finden.
  • Wir setzen uns aktiv für eine Verbesserung der Zukunftsperspektiven junger Geflüchteter ein, indem wir geeignete Kampagnen entwickeln und unterstützen.
  • Wir unterstützen junge Geflüchtete bei ihrer Integration indem wir als Arbeitgeber selbst Verantwortung übernehmen und jungen Geflüchteten die Möglichkeit geben, beim KJR München-Stadt eine Beschäftigung und/oder ggf. einen Ausbildungsplatz zu finden.
  • Wir setzen die erfolgreiche Kampagne gegen Rechtspopulismus mit geeigneten Veranstaltungsformaten fort.
  • Wir evaluieren unser Engagement gegen Rechts. Darauf aufbauend legen wir Schwerpunkte fest und sind verlässlicher Kooperationspartner in bestehenden Bündnissen.
  • Wir bearbeiten vertiefend ein zentrales Thema aus den Ergebnissen der Jugendbefragung. Bei der Kommunikation der Ergebnisse verweisen wir auf den Charakter der Befragung als dauerhaft notwendiges Partizipationsinstrument.
  • Wir werten die Arbeit der Beratungsstelle Jugend und Polizei aus und passen gegebenenfalls das Konzept an.
  • Im Laufe des Jahres 2017 klären wir mit der LH München, welche Rolle der KJR als Partner der LH München und ihrer Wohnungsbaugesellschaften bei Planung und Vergabe von Wohnformen für junge Menschen spielen kann.
  • Wir beteiligen uns durch eine Position des KJR an der fachlichen Debatte zur Reduzierung des Leistungsdrucks an Schulen und achten auf entsprechende Angebote in unseren Einrichtungen.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass die Unterstützung von formaler und informeller Partizipation von Schülerinnen und Schülern zur verbindlichen Aufgabe der Sozialen Arbeit an Schulen wird.
  • Im Rahmen der Schulbauoffensive der LH München setzen wir uns dafür ein, dass es an allen neuen und renovierten Schulen in München ein SMV-Zimmer mit eigenständiger Zugangsmöglichkeit für Schülerinnen und Schüler gibt.
  • Wir befassen uns intensiv mit dem § 45 a Personenbeförderungsgesetz sowie den Regelungen zur Schulkostenfreiheit, um Verbesserungsmöglichkeiten der rechtlichen Rahmenbedingungen zu identifizieren. Für deren Realisierung setzen wir uns in geeigneter Art und Weise auf Kommunal- und Landesebene ein.
  • Wir prüfen und ermöglichen Weiterqualifizierungsmaßnahmen zur Fachkraft in den Arbeitsbereichen des Kreisjugendrings (Offene Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Kindertageseinrichtungen). Um neue Bewerber/innen zu gewinnen, intensivieren wir unsere Zusammenarbeit mit Hochschulen und weiteren Ausbildungsinstitutionen.
  • In einem regionalen Pilotversuch entwickeln und erproben wir in Kooperation mit einer geeigneten Schule neue Formen der Kooperation mit den ehrenamtlichen Strukturen der verbandlichen Jugendarbeit. Nach Möglichkeit wird dabei eine Schule ausgewählt, an der der KJR München-Stadt als Kooperationspartner tätig ist. Die Einbindung der bereits in der Schulkooperation tätigen Freiwilligenagenturen wird geprüft.
  • Wir führen eine fachöffentliche Debatte über die fachliche Qualität und die Entwicklungserfordernisse in der Offenen Arbeit, stellen die Ergebnisse der Debatte öffentlich dar und treten in einen Austausch mit politisch Verantwortlichen über notwendige Konsequenzen.
  • Wir publizieren eine Position des KJR zu den Bedürfnissen und Notwendigkeiten aus Sicht der Kinder beim Start ins Schulleben.