Müllvermeidung und -trennung

In Deutschland produziert jeder täglich im Schnitt 1,4 Kilogramm Müll. Das ergibt täglich eine über 3.000 Kilometer lange Kette von Mülltonnen – das sind ungefähr fünf nebeneinanderstehende Mülltonnenketten zwischen München und Hamburg!

Vieles davon ist allerdings zu wertvoll, um auf der Müllkippe zu landen. Das meiste davon kann entweder weiterverwendet oder wiederverwertet werden. Müll ist wie ein riesiges Rohstofflager, das die Ressourcen schonen kann, wenn man es nur nutzt.

Eine wichtige Voraussetzung für die Wiederverwertung ist die Mülltrennung. Vor der Wiederverwertung heißt es allerdings, Müll zu vermeiden und Dinge wieder zu verwenden.

Am besten begegnen wir dem Müll- und Ressourcenproblem also mit folgendem Dreiklang: Reduce, Reuse, Recycle

Abfallbeseitigung auf Deponien sollte der letzte Schritt sein und den kleinsten Teil des Mülls betreffen, da die Wertstoffe verloren sind und die Umwelt zusätzlich belastet wird.

Mülltrennung

Will man den anfallenden Müll trennen, tauchen immer wieder Fragen auf. Ein eigens für die KJR-Einrichtungen gestaltetes Info-Plakat und die dazu passenden Aufkleber für die Mülleimer helfen, richtig zu trennen und so Restmüll zu reduzieren. 

   

Nachhaltigkeitsstandards im Bereich Mülltrennung

Unter dem Motto „Mir nicht Wurscht“ gelten im KJR seit 2014 Nachhaltigkeitsstandards für die Beschaffung von Lebensmitteln, Büro-, Merchandising- und Reinigungsartikeln sowie zur Mülltrennung. Im Bereich Mülltrennung gilt:

  • Mülltrennung von Papier, Glas, Plastik und Metallen

Kontakt

Asya Unger

Beauftragte für Nachhaltigkeit 

a.unger(at)kjr-m.de

Tel. 51 41 06-42