Jugendpolitische Themen

Kinder und Jugendliche mit ihren speziellen Bedürfnissen geraten zunehmend aus dem Fokus der Gesellschaft oder erscheinen oft nur noch als „Problemgruppe“ im politischen, sozialen und kulturellen Gemeinwesen der Stadt.

Der KJR versteht sich als Interessenvertretung von Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenenund formuliert zu den Kommunalwahlen jeweils Jugendpolitischen Forderungen, in denen diejenigen Themen benannt werden, die für junge Menschen relevant sind.

Diese Positionen und Forderungen sind allerdings nicht ausschließlich im Kontext der Wahlen zu sehen – sie sind eine notwendige Handlungsanleitung für das Agieren von Politik, Verbänden, Medien, Wirtschaft, Kultur und allen anderen Institutionen der Stadtgesellschaft und setzen wesentliche Handlungsimpulse
für die Zukunft.

Jugendpolitik für unsere Gesellschaft

Das Zukunftspotenzial unserer Gesellschaft kann nur dann sinnstiftend für alle Bürgerinnen und Bürger genutzt werden, wenn Bedarfe und Bedürfnisse der heranwachsenden Generation rechtzeitig erkannt, als Thema aufgegriffen und inhaltlich umgesetzt werden.

Eine initiativ angelegte Jugendpolitik ist eine notwendige Voraussetzung zur Gestaltung einer zukunftsfähigen, toleranten, friedlichen und gerechten Stadtgesellschaft.
Alle sind aufgerufen, einen eigenen Beitrag dazu zu leisten und individuelle Verantwortung zu übernehmen:

  • Verantwortung für sich selbst und das eigene Handeln,
  • Verantwortung für das soziale Umfeld und die Gesellschaft,
  • einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und unserer Umwelt.