Aktuelles

Neue Website über Graffiti in der Stadt

Über die Geschichte des Graffiti in der Stadt, die Akteure aus vier Jahrzehnten und Spielregeln für legale Wandmalereien und andere Formen der Urban Art informiert die neue Website www.münchengraffiti.de.

Beauftragt und mit 10.000 Euro finanziert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München wurde www.münchengraffiti.de von KlickKlack Publishing realisiert, in die Entwicklung eingebunden wurde die Färberei, die seit vielen Jahren Treffpunkt der Graffiti-Szene ist.

www.münchengraffiti.de versteht sich als offenes Portal für Interessierte aller Altersgruppen und stellt die Vielfalt und Kreativität von Graffiti in den Vordergrund. Das Design der Website fordert – analog zur Graffiti-Kunst – zu einer tieferen Auseinandersetzung auf. Erst auf den zweiten Blick entdeckt man die sich überlagernden Flächen und ständig neue Farbkombinationen und -kompositionen.

Die Informationen rund um „Graffiti in München“ umfassen wichtige Anlaufstellen, Fördermöglichkeiten für diese Kunstform, eine Übersicht über legale Flächen und aktuelle Projekte. Eine interaktive Stadtkarte zeigt bedeutende Orte, Institutionen und Flächen.

Die geschichtliche Zusammenfassung über Graffiti in München beginnt in den 1980er-Jahren, als hier erstmals Zeichen, Buchstabenkombinationen und Figuren an Wänden auftauchten. Später folgten der erste komplett besprühte Zug in der Bundesrepublik und die damals größte „Hall of Fame“ Europas auf dem Gelände der Flohmarkthallen in der Dachauer Straße. Sie war so bezeichnet, da dort künstlerisch besonders bemerkenswerte Graffitis zu sehen waren. München hatte sich damit den Ruf einer internationalen Graffiti-Hochburg erworben. Die Geschehnisse von damals bis heute werden anhand von Text-, Bild- und Video-Material beleuchtet. Die Dokumente geben einen guten Überblick über die Entwicklung einer Jugend- und Protestkultur hin zu einer anerkannten Kunstform mit einer großen Bandbreite an Ausdrucksformen.

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